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Liebe Webseiten-Besucher,

wegen der laufenden Renovierungen des Schlosses Wiepersdorf sind Veranstaltungen bis auf absehbare Zeit nur sehr eingeschränkt möglich.

Wir bitten um Verständnis und werden Sie auf dem Laufenden halten. 

Ihr Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V. 

     

Am 7. Oktober war Monika Melchert auf Einladung des Freundeskreises zu Gast im Schloss Wiepersdorf und las aus ihrem Buch

Wilde und zarte Träume

Anna Seghers - Jahre im Pariser Exil 1933-1940

 

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Monika Melchert (Foto links) stellt ihr neues Buch vor. Es erzählt, wie Anna Seghers unter wachsender Bedrohung ein Schreiben entfaltet, in dem sie Politik und Poesie auf einzigartige Weise verbindet, den weltberühmten Roman "Das siebte Kreuz" schreibt und schließlich in Marseille ihren Flucht-Roman "Transit" beginnt. In dieser Zeit entstehen zugleich einige der schönsten Erzählungen der Schriftstellerin im Exil, wie "Sagen von Artemis" und "Räuber Woynok". Foto: Monika Melchert im Gespräch mit Dr. Friederike Frach, stv Vorsitzende Freundeskreis

 

Die Schriftstellerin Anna Seghers zog sich in den 50er und 60er Jahren gern zum Schreiben nach Wiepersdorf zurück. Nachdem Schloss Wiepersdorf 1946 Dichter- und Künstlerheim wird, unterstützt sie als Präsidentin des Schriftstellerverbandes die neue Funktion des Hauses und verfasst dort einige ihrer Werke. 

 

Buchtitel

 

 

Museumsführung:

Eine Skatergruppe unterbrach am 2. September ihre Radtour durch den Niederen Fläming und besuchte das Bettina und Achim von Arnim - Museum im Schloss Wiepersdorf. Ungeachtet der Renovierung des Schlosses durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gibt es Führungen nach vorheriger Anmeldung ( fk-wiepersdorf@de).

 

 

Museumsbesucher 2.9.

 

 

Sommerfest

des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf am 22. Juli 2018

 

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Das traditionelle Sommerfest des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf zeigte erneut das hohe Niveau der Präsentationen der Stipendiatinnen und Stipendiaten. Der Freundeskreis beglückwünscht sie dazu und dankt dem Land Brandenburg, den Stipendiatenbetrieb nach der Renovierungspause des Hauses weiterhin zu finanzieren, so dass ein Neuanfang des Künstlerhauses ab 2020 wieder möglich sein wird. Der Dank gilt ebenso der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und ihren Spendern für ihre Bereitschaft, das Haus so gut und professionell zu erhalten.

 

Das Programm und die Namen der Künstler finden Sie auf der Webseite des Künstlerhauses www.schloss-wiepersdorf.de 

 

Anne Frechen, die langjährige Direktorin des Künstlerhauses, verabschiedet sich 

 

Ansprache

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Das Vorstandsmitgliied des Freundeskreises Olivia Franke wird die Geschenke des Freundeskreises an die ausscheidenden MItarbeiterinnen überreichen.  

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Der Vorsitzende des Freundeskreise Dr. Norbert Baas im Gespräch  

 

Für die Direktorin des Künstlerhauses, Anne Frechen, und vier weitere Mitarbeiterinnen des Künstlerhauses war das Sommerfest Anlass, Abschied von ihrer langjährigen Tätigkeit für Schloss Wiepersdorf zu nehmen. Der Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Dr. Steffen Skudelny, dankte ihnen für die geleistete Arbeit. Auch die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Ulrike Gutheil, lobte ihren Einsatz. Der Vorsitzende des Freundeskreises dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit, dem Land Brandenburg insbesondere für die Bereitschaft, ab 2020 den Künstlerhausbetrieb weiterhin zu finanzieren, und der Deutschen Stfitung Denkmalschutz für den denkmalgerechten Erhalt und die Pflege des Hauses.     

 

 

Wie jedes Jahr präsentierten Stipendiaten ihre Arbeiten.

Einzelheiten finden Sie auf der Webseite des Künstlerhauses

www.schloss-wiepersdorf.de

 

 

Georgien am 30.6./1.7. in Wiepersdorf

- Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018 -

 

Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V. hat aus diesem Anlass in Zusammenarbeit mit der Botschaft Georgiens und dem Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf zu einem literarischen Kolloquium am 30. Juni eingeladen. Vertreten waren u.a. Nino Haratischwili, Ekkehard Maaß mit einem Vortrag über Leben und Werk des deutsch-georgischen Schriftstellers Giwi Margwelaschwili, Thea Djordjadze, Bettina Gärtner, Iunona Guruli, Zurab Rtveliashvili und der Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashwili. Durch die Veranstaltung führte der Autor Martin Jankowski, Knud Cordsen leitete das Panel "Die dünne Decke der Kultur", eine von Nino Haratischwili in ihrem Roman "Das Achte Leben (für Brilka)" verwendete Formulierung. 

 

Den Abschluss bildete am 1. Juli

ein fulminantes Solokonzert der georgischen Pianistin Dudana Mazmanishvili 

 

Nino Haratischwili

Haratisch

Ekkehard Maaß,

Ekkehard Maass

Iunona Guruli

Iunona Guruli

 

Zur Eröffnung begrüßten der Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Dr. Steffen Skudelny sowie Dr. Norbert Baas als Vorsitzender des Freundeskreises; Ministerin Dr. Martina Münch, und der georgische Botschafter S.E. Dr. Elguja Khokrishvili sprachen Grußworte. Unter den Gästen: MdL Erik Stohn

 

MInisterin

Dr. Martina Münch, Ministerin des Landes Brandenburg für Wissenschaft Forschung und Kultur 

S.E.

vlnr Martin Jankowski, Dr. Steffen Skudelny, SE Elguja Khokrishvili

Erik Stohn MdL

ES

Dudana Mazma

 

Dudana Mazmanishvili studierte in München und New York; sie spielte u.a. in der Carnegie Hall  

Zurab Rtveliashvili

Zurab Rtveliashvili, Zaal Andronikashvili

 

NHNBNino Haratischwili mit Dr. Norbert Baas

Thea Djordjadze 

 

Thea

 

 

 

Die in Südwest-Frankreich lebende Malerin Bettina von Arnim

stellte im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf neue großformatige Ölbilder aus. Die Ausstellung ging am 23. Juni zu Ende.

 

 

 

 

 

 

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Den Einführunsgvortrag hielt am 2. Juni in Anwesenheit der Künstlerin Prof. Dr. Hans Dieter Zimmermann, Mitglied des Freundeskreises.

 

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Biographisches: Bettina von Arnim (Foto links) wurde 1940 in Zernikow in der Mark Brandenburg geboren. Sie erhielt als Schülerin ein Stipendium des American Field Service, für Cambridge / Mass., USA. Nach dem Abitur 1958 studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Berlin und erhielt vom Maison de France ein Stipendium für die Ecole des Beaux Arts de Paris, wo sie sich 1962 einschrieb. In Paris studierte sie Druckgrafik bei Johnny Friedlaender.  Von 1967 - 68 war sie Referendarin der Kunsterziehung in Berlin und wurde 1972 Gründungsmitglied der Gruppe Aspekt (1972 bis 1977). Seit 1973 ist sie Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und lebt seit 1975 als freischaffende Künstlerin in Südwest-Frankreich. 

 

Die Malerin Bettina von Arnim ist eine Ururenkelin des Dichterpaares Achim und Bettina von Arnim. 

Werke in ausgewählten öffentlichen Sammlungen:

 

Berlinische Galerie, Kunstmuseum Bonn, Musée Champollion in Figeac, Städel Museum Frankfurt am Main, Museum der Stadt Göteborg, Landesmuseum Kiel, Musée de l'Automate in Souillac, Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Neue Nationalgalerie Berlin

 

Unter den zahlreichen Ausstellungsbeteiligungen jüngeren Datums sind hervorzuheben: Aufbruch Realismus, Die neue Wirklichkeit im Bild nach 68 im Städtischen Museum Heilbronn, "GERMAN POP" 2014-15 in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main, Art Cologne Galerie PPC-Frankfurt am Main; vom 20.4. - 18.8.2018 werden Werke von Bettina von Arnim gezeigt in "Die Kunst der 68er oder die Macht der Ohnmächtigen" im Ludwig Forum Aachen.    

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Internationaler Museumstag am 13. Mai 2018 im Bettina und Achim Arnim-Museum, Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf    

 

 

 

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Auf Einladung des Freundeskreises und des Künstlerhauses hielt

Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt,

Institut für Literatur der Universität Leipzig, einen Vortrag über die nach 1968 geborene Autorinnengeneration. Er stieß auf großes Interesse und erhielt viel Applaus. Ilse Nagelschmidt ist Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig und Ehrenpräsidentin des Freien Deutschen Autorenverbandes. 

 

Unter den Gästen war die Literaturgruppe von "Willkommen in Berlin" des Internationalen Diplomatenclubs beim Auswärtigen Amt e.V., die nach dem Vortrag das Bettina und Achim von Arnim-Museum besuchte. Sie zeigte sich sehr angetan von der faszinierenden und künstlerisch reichen Geschichte des Schlosses Wiepersdorf mit seinen internationalen Verflechtungen. 

 

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MUSETHICA in Brandenburg: Meisterschüler der Hochschule für Musik Hanns Eisler spielten in vier Sozialeinrichtungen. Der Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der brandenburgischen SPD Erik Stohn unterstützte die Initiative, klassische Musik und soziales Engagement miteinander zu verbinden. Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V. hatte sich dafür eingesetzt, sie in Brandenburg umzusetzen.  

 

 

 

 

Das virtuos gespielte Abschlusskonzert im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf am 31. März, zu dem Erik Stohn ein Grußwort sprach, endete mit starkem Applaus. Unter Leitung von Professor Stephan Forck, der Cello und Kammermusik an der HfK Hanns Eisler unterrichtet, spielten Semion Gurevich (Geige), Eduard Kotylar (Geige) Sao Soulez Larivière (Bratsche) und Susanne Zsambelan (Cello) das Streichquartett Nr.14 in d-Moll "Der Tod und das Mädchen" sowie mit Stephan Forck das Streichquintett in C-Dur op. 163 von Franz Schubert. 

 

Das Vorstandsmitglied von Musethica Dr. Annabel von Arnim-Baas erklärte: es handelt sich um eine gemeinnützige Organísation, die ein spezielles Ausbildungsprogramm in die Hochschulausbildung integrieren möchte. Sie wurde von dem weltbekannten Bratschisten Avri Levitan ins Leben gerufen. Die Konzerte finden an ungewöhnlichen Orten für Zuhörer statt, die aufgrund ihrer aktuellen Lebensumstände wenig Chancen haben, ein klassisches Konzert zu besuchen. Gleichzeitig bietet es jungen exzellenten Musiker*innen die Möglichkeit, im Dialog mit dem Publikum unter Leitung und in Begleitung ihres/r Professors/in die Kunst zu üben, Konzerte zu spielen. 

 

 

Der Freundeskreis dankt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz/Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf, der Lotto Stiftung Berlin, der Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin Walter May und der Allianz Kulturstiftung für ihre Unterstützung

 

 

 

Erweiterung des Museums: Der Freundeskreis strebt eine Darstellung

auch der Zeit nach 1945 für das Museum im Künstlerhaus an

 

Am 2. Februar 2018 traf sich auf Einladung des Freundeskreises eine Expertenrunde im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf zu einer ersten Bestandsaufnahme von Ideen und Materialien für eine Erweiterung des Bettina und Achim von Arnim-Museums. Es geht darum, wie die Zeit nach 1945 dargestellt werden kann. Den Anstoß zu diesem Projekt gab Dr. Norbert Baas, der Vorsitzende des Freundeskreises. Gemeinsam mit der Leiterin des Künstlerhauses Anne Frechen, luden Freundeskreis und Künstlerhaus zu einem Symposium im Oktober 2015 ein, in dem erstmals die Zeit der DDR im Künstlerhaus aufgearbeitet wurde. Daraus entstand das Projekt einer Publikation (s.u.). 

 

Foto: Anne Frechen, Direktorin des Künstlerhauses (u.l.), Dr. Friederike Frach, Autorin des Buches Schloss Wiepersdorf nach 1945 unter dem Einfluss der Kulturpolitik der DDR, Dr. Susanne Köstering, Geschäftsführerin des Brandenburgischen Museumsverbandes, Mark Keck-Szaibel, Europa-Universität Viadrina, Zentrum für Polenstudien (Mitte), Dr. Norbert Baas, Dr. Sebastian Kleinschmidt, Publizist, ehem. Chefredaktuer der Zeitschrift Sinn und Form, Mitglied des PEN-Zentrums, Michael Graf Westarp, Journalist und Autor, Dr. Ralf Klausnitzer, Institut für Deutsche Literatur, HU Berlin, Jürgen Willinghöfer, Ausstellungsberatung Berlin.                                                 

 

 

"Die Blaue Blume in der DDR: zwischen politischer Kontolle und ästhetischem Eigensinn"

 

In der Publikationsreihe des Freundeskreises erschien im August 2017 ein Sammelband beim Quintus-Verlag, der Beiträge namhafter Autoren im Anschluss an ein Symposium des Freundeskreises und Künstlerhauses über den „Perzeptionswandel der Romantik in der Literatur der DDR-Zeit“ vom Oktober 2015 enthält. Der Band mit dem Titel „Die blaue Blume in der DDR – Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn“ ist im Buchhandel für 25,- Euro erhältlich. Er wurde am 20.11.2017 im Literaturforum im Brecht-Haus in Berlin von den beiden Herausgebern Friederike Frach und Norbert Baas sowie von den Ko-Autoren Friedrich Dieckmann, Therese Hörnigk und Ralf Klausnitzer vorgestellt. Weitere in dem Band vertretene Beiträge stammen von Frank Hörnigk, Birgit Dahlke, Wolfgang Bunzel, Monika Melchert, Ilse Nagelschmidt, Maria Brosig, Martin Jankowski, Christa Kožik, Annett Gröschner und Thomas Rosenlöcher.

 

Infos und Bestellungen: https://www.quintus-verlag.de

 

  Buchpräsentation 20.11.17 im Brechthaus, vlnr Ralf Klausnitzer, Friederike Frach, Therese Hörnigk, Norbert Baas, Friedrich Dieckmann

 

www.Die blaue Blume in der DDR - Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn

 


 

 

 
 

Freundeskreis Schloss Wiepersdorf - Bettina und Achim von Arnim-Museum e.V.

Adresse im Raum Berlin-Brandenburg:
Bettina von Arnim-Straße 13
14913 Wiepersdorf
 
Offizielle Vereinsadresse:

c/o Goethe-Haus/ Freies Deutsches Hochstift

Großer Hirschgraben 23- 25

60331 Frankfurt am Main

 
 

Öffnungszeiten Museum:

 

Das Museum ist zwischen Februar und November geöffnet.
Wir bitten um Verständnis, dass Besuche und Führungen

während der laufenden Renovierungsarbeiten des Schlosses

nur nach Voranmeldung möglich sind. 

Sie erreichen uns unter

Wir freuen uns über Ihr Interesse!