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Freundeskreis Schloss Wiepersdorf – Bettina und Achim von Arnim- Museum e.V.

Association of Friends of Schloss Wiepersdorf

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Das 13. Kolloquium der Internationalen Arnim-Gesellschaft in Weimar

- Eroberung, Erfindung, Philosophie und Poesie: "Natur" in der Romantik -

 

Zu diesem Thema trafen sich vom 16.-19. September im Goethe und Schiller-Archiv in Weimar Wissenschaftler und Literaten, darunter die Herausgeber der Weimarer Arnim-Ausgabe: ein weit gespanntes und faszinierendes Spektrum auch mit aktuellen Bezügen zum Welklima. Prof. Roswitha Burwick aus Los Angeles leitete das Treffen. Sie sprach über die Ästhetik der Natur bei Achim von Arnim und Alexander von Humboldt. Unter den Teilnehmern war auch Prof. Stefan Nienhaus, der als Teil der Weimarer Ausgabe eine  umfangreichen Analyse der wegen antisemitischer Tendenzen umstrittenen Deutschen Tischgesellschaft editiert hat. 

 

IAG

Prof. Roswitha Burwick und Prof. Lothar Ehrlich

 

Freundeskreis unterstützt das Festival der Kooperationen

im Literaturhaus Berlin

 

Asmus Trautsch, seit vielen Jahren im Vorstand des Freundeskreises, eröffnete am 16. September eine zehntägige Veranstaltungsreihe im Literaturhaus und an verbundenen Orten. Es geht um Kooperation, wie sie zustandekommt, welchen Zwecken, Emotionen und Regeln sie folgt, wie sie die Natur uns vorlebt - und woran sie scheitern kann. Schlaglichter, Inhalte und Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft, Film und Musik werden auf hohem Niveau präsentiert, reflektiert und persifliert. 

 

Mehr zu einem bestechenden Programm

https://www.literaturhaus-berlin.de/programm/festival-der-kooperationen-mit-alexander-kluge-friends

 

Asmus

Asmus Trautsch eröffnet das Festival

 

 

 

Alexander KlugeAlexander Kluge im Dialog

 

Durch einen Festakt wurde am 13. September 2021 das

Deutsche Romantik-Museum

in Frankfurt am Main eröffnet. Es sprachen Saatsministerin Prof. Monika Grütters, Carl.L. von Boehm-Bezing und - mit stehenden Ovationen bedacht - Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken, Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts. Der Freundeskreis, 1991 im Freien Deutschen Hochstift gegründet, gratuliert allen, die zu diesem bemerkenswerten ersten deutschen Romantikmuseum mit seiner faszinierenden Architektur beigetragen haben! 

 

Mehr: www.deutsches-romantik-museum.de

 
 
Tag des offenen Denkmals:
gemeinsame Veranstaltung des Freundeskreises Schloss Wiepersdorf e.V.
und der Initiative Zernikow e.V. am 12. September um 12.00 Uhr in Zernikow
 

Zernikow Gutshaus

Gutshaus Zernikow

Weststeite

Schloss Wiepersdorf

 

Beide Häuser sind historisch und literarisch verbunden: Auf dem Gut Zernikow erhielt der junge Achim von Arnim seine ersten schriftstellerischen Impulse, schrieb seinen Erstlingsroman "Hollin`s Liebeleben" und dachte über Natur, Landschaftsgestaltung und Nachhaltigkeit nach. Seine naturwissenschaftlichen Studien in Göttingen und Halle, daunter über Magnetismus und über Metereologie und das Klima, wirkten nach, als er später dichtete und schrieb. Nachdem er 1814 mit Bettina nach Wiepersdorf gezogen war, setzte er viele seiner von Zernikow inspirierten Ideen um. Wiepersdorf wurde sein ureigener Lebensmittelpunkt. Bettina von Arnim präferierte das Leben in Berlin, jedoch zog es sie und die Kinder immer wieder nach Wiepersdorf zurück. Zernikow und Berlin legten die Wurzeln für Arnims vielfältige Schaffenkraft, wie es zwei herausragende Arnim - Forscherinnen, Prof. Roswitha Burwick aus Los Angeles und Dr. Renate Moering, schilderten.   

 

Der Schauspieler Paul Sonderegger las am 11. Juli in der Kastanienallee des Gutshauses Zernikow

aus Achim von Arnims "Hollins Liebeleben" , sein Erstlingswerk aus Zernikow.

 

Am 22. August las Ruth Johanna Benrath, mehrfache Stipendiatin im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf, in einer Performance mit Texten und Klängen von Ernst M. von Hornbostel aus ihrer Lyrik "Stadttext trifft Landklang"

 

 

Mehr unter: www.initiative-zernikow.de

 

 

Wiepersdorfer Lyrik: eine neue Anthologie

 

Katja Stahl

 

Der Freundeskreis hat die Publikation einer von Katja Stahl herausgegebenen Lyrik - Sammlung gefördert, die Arbeiten von Gästen und StipendiatInnen im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf nach 1991 versammelt, darunter von Thomas Rosenlöcher, Ingrid Fichtner, Volker Braun, Ruth Benrath und vielen anderen. Sie alle liessen sich von dem Ort inspirieren. Ihre Dichtung zeigt die Anhänglichkeit der VerfasserInnen an das Schloss, an seinen Park, an die umgebende Landschaft und ihre Menschen. Wir freuen uns über diese gelungene Anthologie!

 

Der Band ist im Wallstein-Verlag erschienen, siehe unter Wallstein - Verlag.

 

 

 

4. April 1785: Bettina von Arnims Geburtstag

 

Kaum eine Autorin aus dem deutschsprachigen Raum löst so vielfältige Asssoziationen aus: leidenschaftllich, liebend, politisch, emsig, sorgend, familienbewusst, mitfühlend, sozial, kosmopolitisch, freiheitsliebend, unkonventionell, drängend, voller Ideen und das alles, worüber sich Goethe einmal beklagte, getragen von ihrem italienischen Temperament. Christa Wolf sieht hinter all ihrer Schwärmerei eine "todernste Person".

 

Zur Erinnerung an ihren Geburtstag weist der Freundeskreis auf ein außerordentlich gelungenes und erschöpfendes Handbuch über Bettina von Arnim hin. Herausgegeben 2019 von Barbara Becker-Cantarino, enthält es eine reiche Auswahl vorzüglicher Beiträge, eingeleitet von Heinz Härtl mit seiner bekannten "Bettina Chronik", einer prägnanten Übersicht über ihre wichtigsten Lebensstationen. Unter den BeiträgerInnen sind viele Mitglieder des Freundeskreises wie Wolfgang Bunzel, Roswitha Burwick, Renate Moering und Holger Schwinn.

 

Dieses Bettina-Handbuch von hoher Qualität sollte in keiner literaturwissenschaftlichen, historischen Bibliothek fehlen!

 

erschienen bei De Gruyrer, ISBN 978-3-11-026091-5, Library of Congress Number 2019946490,

bibliographische Informationen abrufbar über http://dnb.dnb.de

Titelbild: Ludwig Emil Grimm: Bettine mit Goethe-Denkmal (Ausschnitt)

 

18. März 1848, Tag des Berliner Märzaufstands

 

In Berlin hielt sich ein hartnäckiges Gerücht: Bettina von Arnim stecke hinter der Revolution von 1848. Sicher ist: sie sympathisierte damit. Die Zeitgenossen bewunderten ihre "dämonische Kühnheit" und ihre schwärmerische Kraft zu Grenzverletzungen, die sie mit politischem Kalkül verband. Die Studenten, Inhaftierten und die freiheitsliebenden Polen wusste sie an ihrer Seite und sie trat für sie ein. Gemeinsam mit Alexander von Humboldt bedrängte sie König Friedrich Wilhelm IV, auch den in Moabit inhaftierten polnischen Revolutionär Ludwik Mieroslawski freizulassen. Nachdem diese Operation gelungen war, bedankte er sich überschwenglich bei ihr mit den Worten "Sie sind nun eine von uns". Ein guter Tag für die deutsch-polnischen Beziehungen! Die Niederschlagung des Aufstands hinterliess Bettine deprimiert. In einem Brief an ihren Sohn Friedmund schrieb sie von einer "schauervollen Zeit"

 

 

Besuch Friedhof Märzgefallene

vlnr: Lisa Schmitz, Annabel von Arnim-Baas, Amelie Winhard, Torsten Walter, Susanne Kitschun, Norbert Baas, Günter Slusche

 

 

 

Wiepersdorf zwischen Krieg und Frieden

 

Die Ministerin für Wissenschaft Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Manja Schüle, eröffnete im Schloss Wiepersdorf am 23. August 2020 eine von "Kulturland Brandenburg" geförderte Videoinstallation des Dokumentarfilmregisseurs Sebastian Eschenbach über die Zeit 1945 in Wiepersdorf. Zeitzeugen berichteten, wie sie die Zeit erlebt hatten. Mehrere Mitglieder des Freundeskreises kamen zu Wort. Die Ausstellung war vom 29.8. bis zum 1. November 2020 zu sehen.

 

 

Freundeskreis nimmt das literarische Archiv 

von Ursula Püschel in Verwahrung

 

Der Alleinerbe der am 10.8.2018 verstorbenen Germanistin und Schriftstellerin Ursula Püschel überliess dem Freundeskreis Schloss Wiepersdorf ihr literarisches Archiv mit Bezügen zu Bettina von Arnim. Urula Püschel war eine der profiliertesten Forscherinnen über ihr Werk. Sie studierte Geschichte und Germanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin und wurde dort 1965 mit ihrer Dissertation "Bettina von Arnims politische Schriften" zum Dr. phil. promoviert.

 

Die handschriftlichen Entwürfe zu Bettines sog. Polenbroschüre ("An die aufgelöste Preußische Nationalversammlung") wurden von Ursula Püschel entdeckt. Bettine forderte darin ein von preußischen Besitzansprüchen freies Polen. Ursula Püschel hat die Polenbrschüre erstmals 1954 veröffentlicht. Eine Ihrer wichtigsten Arbeiten war außerdem die Herausgabe des Briefwechsels Bettines mit dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV., ein seltenes Zeitzeugnis des Vormärz. 

 

Der Freundeskreis stellt auf Anfrage das Archiv gerne für Forschungszwecke zur Verfügung. Ursula Püschel hat Schloss Wiepersdorf oft besucht und fühlte sich dem damaligen Künstlerhaus und Freundeskreis verbunden.  

 

Freundeskreis unterstützt Herausgabe der Werke von

Giwi Margwelaschwili

 

Der am 13. März 2020 verstorbene Schriftsteller wurde im Westen Berlins als Sohn georgischer Emigranten geboren, nach 1945 in sowjetische Speziallager entführt und 1947 nach Georgien verbracht. 1971 berief ihn die Akademie der Wissenschaften zu Tbilissi an ihr Philosophisches Institut. Die Werke des deutsch-georgischen Autors wurden vielfach ausgezeichnet. Er war Mitglied des PEN, erhielt den brandenburgischen Literatur-Ehrenpreis, die Goethe Medaille und viele andere hohe Auszeichnungen. Sein umfassendes deutschsprachiges Oeuvre (www.giwi-margwelaschwili.de) ist noch längst nicht erschlossen. Aufgrund der Bezüge seiner Prosa zur Romantik, seines Schicksals als politisch Verfolgter und seines  überragenden literarischen Schaffens wird der Freundeskreis den Literarischen Salon des DDR-Bürgerrechtlers Ekkehard Maaß/Deutsch-Kaukasische Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Beriner Georgischen Gesellschaft e.V. bei der Sichtung und Herausgabe des Werkes unterstützen.

 

 

Monika Grütters besucht Wiepersdorf

 

Am 25. August 2019 besuchte Prof. Monika Grütters, Mitglied des Deutschen Bundestages, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Schloss Wiepersdorf. Sie informierte sich über den Stand des Aufbaus der Kulturstiftung und über das vom Freundeskreis betreute Bettina und Achim von Arnim-Museum. Annette Rupp, die Gründungsbeuftragte für die Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf, sowie Dr. Steffen Skudelny, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und Dr. Norbert Baas, der Vorsitzende des Freundeskreises, erläuterten die laufenden Entwicklungen. Staatsministerin Grütters zeigte sich sehr angetan von dem historischen Ort, vom Museum und von den Schritten zur Etablierung der Kulturstiftung mit dem geplanten neuen Stipendiatenprogramm.

 

Foto: MdL Danny Eichelbaum (2.v.l.), Norbert Baas (3.v.l.), Staatsministerin Monika Grütters (Mitte), Felix Menzel (CDU-Brandenburg, r. neben Monika Grütters), das Mitglied im Stiftungsrat der Kulturstiftung und Kämmerer des Kreises Luckenwalde, Johannes Ferdinand, sowie Matthias Wäsche, Bürgermeister der Gemeinde Niederer Fläming.

 

StMin Grütters in Wiepersdorf 25.8.19

 

Schlüsselübergabe am 1. August 2019: Deutsche Stfitung Denkmalschutz überträgt

Eigentum an Schloss Wiepersdorf der brandenburgischen

Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf  

 

Übergang

 

vlnr: Gründungsbeauftragte Annette Rupp, Stiftungsratsvorsitzende Ministerin Dr. Martina Münch,

Vorstand der Stiftung Denkmalschutz  Dr. Steffen Skudelny,

Matthias Wäsche, Bürgermeister Gemeinde Niederer Fläming

 

Schloss Wiepersdorf kehrt in das Eigentum des Landes Brandenburg zurück: Künstlerförderung und die Bewahrung des Baudenkmals liegen nun in einer Hand.  Ministerin Münch würdigte die vom Freundeskreis in den vergangenen Jahren ausgehenden Impulse und dankte dem Vorsitzenden Dr. Norbert Baas für seinen EInsatz, das Künstlerhaus als Landesstfitung zu führen.

 

Am 8. Mai 2019 behandelte der Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur des brandenburgischen Landtags den Gesetzentwurf zur Einrichtung einer Landesstiftung Schloss Wiepersdorf, der die Wiederherstellung eines Künstlerhauses im Form einer Landesstiftung vorsieht.

 

Der Ausschuss erbat drei schriftliche Anhörungen zum Gesetzentwurf: vom Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V., von Frau Prof. Bohnenkamp-Renken, der Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts und von Professor Jean-Baptiste Joly, dem früheren Direktor der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Die Stellungnahmen sind in der Dokumentation des Landtags Brandenburg über die 45. Sitzung des Ausschusses verfügbar (www. Parlamentsdokumente Landtag Brandenburg, Beschlossene Gesetze 6. Wahlperiode, lfd. Nr. 129, Drucksache 6/11339)

 

Der Gesetzentwurf wurde einmütig ohne Änderungen angenommen und vom Plenunm des Landtages am 15. Mai verabschiedet.

 

Am 1. Juli gab Ministerin Münch zusammen mit der Gründungsbeauftragten Annette Rupp bekannt, dass die Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf ihre Arbeit aufgenommen habe und die Eröffnung für Mitte 2020 vorgesehen sei (mwfk Brandenburg)

 

 

Rückblicke

     

Am 7. Oktober 2018 war Monika Melchert zu Gast und las aus ihrem Buch

Wilde und zarte Träume

Anna Seghers - Jahre im Pariser Exil 1933-1940

 

Georgien am 30.6./1.7.2018 in Wiepersdorf

 

- Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018 -

 

Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V. hat aus diesem Anlass in Zusammenarbeit mit der Botschaft Georgiens und dem Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf zu einem literarischen Kolloquium am 30. Juni eingeladen. Unter den Gästen waren Nino Haratischwilil und Thea Dordjadze.

 

Den Abschluss bildete am 1. Juli

ein fulminantes Solokonzert der georgischen Pianistin Dudana Mazmanishvili

 

Die in Südwest-Frankreich lebende Malerin Bettina von Arnim, eine Ururenkelin des Dichterpaares,

stellte im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf neue großformatige Ölbilder aus. Die Ausstellung ging am 23. Juni 2018 zu Ende.

Ihre Werke hängen in bedeutenden Museen, u.a. im Städel/Frankfurt am Main.

 

Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt, Institut für Literatur der Universität Leipzig, einen Vortrag über die nach 1968 geborene Autorinnengeneration.  Ilse Nagelschmidt ist Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig und Ehrenpräsidentin des Freien Deutschen Autorenverbandes. Unter den Gästen war die Literaturgruppe von "Willkommen in Berlin" des Internationalen Diplomatenclubs beim Auswärtigen Amt e.V.

                                                                                                    

MUSETHICA in Brandenburg: Meisterschüler der Hochschule für Musik Hanns Eisler spielten in vier Sozialeinrichtungen. Der Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der brandenburgischen SPD Erik Stohn unterstützte die Initiative, klassische Musik und soziales Engagement miteinander zu verbinden. Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V. hatte sich dafür eingesetzt, sie in Brandenburg umzusetzen. 

 

Bei Musethica handelt es sich um eine gemeinnützige Organísation, die ein spezielles Ausbildungsprogramm in die Hochschulausbildung integriert. Sie wurde von dem weltbekannten Bratschisten Avri Levitan ins Leben gerufen. Die Konzerte finden an ungewöhnlichen Orten für Zuhörer statt, die aufgrund ihrer aktuellen Lebensumstände wenig Chancen haben, einen klassischen Konzertsaal zu besuchen.

                                

 

"Die Blaue Blume in der DDR:

zwischen politischer Kontolle und ästhetischem Eigensinn"

 

In der Publikationsreihe des Freundeskreises erschien im August 2017 ein Sammelband beim Quintus-Verlag, der Beiträge namhafter Autoren im Anschluss an ein Symposium des Freundeskreises und Künstlerhauses über den „Perzeptionswandel der Romantik in der Literatur der DDR-Zeit“ vom Oktober 2015 enthält. Der Band mit dem Titel „Die blaue Blume in der DDR – Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn“ ist im Buchhandel für 25,- Euro erhältlich. Beiträge u.a. von Frank Hörnigk, Birgit Dahlke, Wolfgang Bunzel, Monika Melchert, Ilse Nagelschmidt, Maria Brosig, Martin Jankowski, Christa Kožik, Annett Gröschner und Thomas Rosenlöcher.

 

Infos und Bestellungen: https://www.quintus-verlag.de

 

  Buchpräsentation 20.11.17 im Brechthaus, vlnr Ralf Klausnitzer, Friederike Frach, Therese Hörnigk, Norbert Baas, Friedrich Dieckmann

 

www.Die blaue Blume in der DDR - Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn