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Wir gratulieren!

 

Am 6. März stellte Dr. Renate Möring, langjähriges Mitglied des

Freundeskreises, im Goethe-Haus Frankfurt am Main

die von ihr editierte vollständige Neuausgabe des

Briefwechsels zwischen Bettina und Achim von Arnim vor.

Auch bislang unveröffentlichte Korrespondenzen und

Billette sind nun nach jahrelanger Arbeit der Forschung zugänglich.

Die Lektüre ist spannend. Sie läßt eine Verbindung in einem

weit verzweigten gesellschaftlichen Umfeld des Paares bei häufiger

räumlicher Trennung zwischen Berlin und Wiepersdorf lebendig

werden. Ihre Ehe ruft Assoziationen an einen

Lebensentwurf von heute hervor.

 

https://www.reichert-verlag.de

 

 

Ausstellung "Landpartie" ab 5.3. in Potsdam

Die brandenburgische Ministerin

für Wissenschaft, Forschung und Kultur

Dr. Martina Münch

eröffnete am 5. März im Ministerium

eine Ausstellung mit Arbeiten der Wiepersdorfer

Stipendiatinnen und Stipendiaten

des Jahres 2018. Nach ihr sprach der

Vorsitzende des Freundeskreises, Dr. Norbert Baas 

 

Ansprachen

Im Hintergrund gehängt: Arbeiten von Ulrike Seyboth,

links im Bild die Künstlerin Marianne Gielen.

 

Martin Wistinghausen

 

 

Der Sänger und Konponist Martin Wistinghausen präsentierte

Werke für Bassstimme solo von Giacinto Scelsi und der

Berliner Komponistin Charlotte Seither

 

In die Ausstellung führte Richard Rabensaat ein 

 

 

Fortgang der Renovierungsarbeiten am Schloss Wiepersdorf:

 

Am 4. März besuchten die brandenburgischen Landtagsabgeordneten

Danny Eichelbaum und Michael Koch sowie der Landtagskandidat

Felix Menzel auf Einladung

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz Schloss Wiepersdorf,

um sich über den Stand der gut vorangehenden

Renovierungsarbeiten am äußeren Teil des Gebäudes

zu informieren. Ein Rundgang durch das Museum,

den Stipendiatenteil, die Bibliothek und die Ateliers

schloss sich an. Die DSD war durch Dr. Christian Feldmann

vertreten. Mit dabei: Dr. Reinhard Anders, Dr. Norbert Baas

als Vorsitzender des Freundeskreises

Schloss Wiepersdorf - Bettina und Achim von Arnim-Museum e.V.

 

MdLs 4.3.

 

Zum Hintergrund:

Baustelle Schloss Wiepersdorf

 

Seit dem Herbst 2018 wird Schloss Wiepersdorf von derDeutschen Stiftung Denkmalschutz renoviert. Sie gab die Trägerschaft für das Künstlerhaus zum August 2018 auf. Veranstaltungen im Jahr 2019 sind daher nur bedingt möglich. Wegen der Bauarbeiten kann das Museum erst ab Anfang Mai wieder für Führungen geöffnet werden. 

Rückfragen bitte an

 

 

Rückblick auf unsere Veranstaltungen 2018:

     

Am 7. Oktober 2018 war Monika Melchert zu Gast und las aus ihrem Buch

Wilde und zarte Träume

Anna Seghers - Jahre im Pariser Exil 1933-1940

 

 

Sommerfest

des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf am 22. Juli 2018

 

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Das traditionelle Sommerfest des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf zeigte erneut das hohe Niveau der Präsentationen durch die Stipendiatinnen und Stipendiaten. Der Vorsitzende des Freundeskreises dankte dem Land Brandenburg und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und ihren Spendern für ihr Engagement, das Schloss zu erhalten und einen Neuanfang für das Künstlerhaus und den Stipendiatenbetrieb in die Wege zu leiten.

Ansprache

Anne Frechen, die langjährige Direktorin des Künstlerhauses, verabschiedet sich.

 

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Dr. Steffen Skudelny, dankte ihr und den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit. Auch die Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kultur des Landes Brandenburg lobte ihren Einsatz. Der Vorsitzende des Freundeskreises dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit, dem Land Branenburg insbesondere für seine Bereitschaft, ab 2020 den Künstlerhausbetrieb zu finanzieren, und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für den denkmalgerechten Erhalt und die Pflege des Hauses und der Parkanlagen. 

 

Georgien am 30.6./1.7.2018 in Wiepersdorf

- Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018 -

 

Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V. hat aus diesem Anlass in Zusammenarbeit mit der Botschaft Georgiens und dem Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf zu einem literarischen Kolloquium am 30. Juni eingeladen. Vertreten waren u.a. Nino Haratischwili, Ekkehard Maaß mit einem Vortrag über Leben und Werk des deutsch-georgischen Schriftstellers Giwi Margwelaschwili, Thea Djordjadze, Bettina Gärtner, Iunona Guruli, Zurab Rtveliashvili und der Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashwili. Durch die Veranstaltung führte der Autor Martin Jankowski, Knud Cordsen leitete das Panel "Die dünne Decke der Kultur", eine von Nino Haratischwili in ihrem Roman "Das Achte Leben (für Brilka)" verwendete Formulierung. 

 

Den Abschluss bildete am 1. Juli

ein fulminantes Solokonzert der georgischen Pianistin Dudana Mazmanishvili 

 

Nino Haratischwili

Haratisch

Ekkehard Maaß,

Ekkehard Maass

Iunona Guruli

Iunona Guruli

 

Zur Eröffnung begrüßten der Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Dr. Steffen Skudelny sowie Dr. Norbert Baas als Vorsitzender des Freundeskreises; Ministerin Dr. Martina Münch, und der georgische Botschafter S.E. Dr. Elguja Khokrishvili sprachen Grußworte. Unter den Gästen: MdL Erik Stohn

 

MInisterin

Dr. Martina Münch, Ministerin des Landes Brandenburg für Wissenschaft Forschung und Kultur 

S.E.

vlnr Martin Jankowski, Dr. Steffen Skudelny, SE Elguja Khokrishvili

Erik Stohn MdL

ES

Dudana Mazma

 

Dudana Mazmanishvili studierte in München und New York; sie spielte u.a. in der Carnegie Hall  

Zurab Rtveliashvili

Zurab Rtveliashvili, Zaal Andronikashvili

 

NHNBNino Haratischwili mit Dr. Norbert Baas

Thea Djordjadze 

 

Thea

 

Die in Südwest-Frankreich lebende Malerin Bettina von Arnim

stellte im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf neue großformatige Ölbilder aus. Die Ausstellung ging am 23. Juni zu Ende.

 

 

 

 

 

 

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Den Einführunsgvortrag hielt am 2. Juni in Anwesenheit der Künstlerin Prof. Dr. Hans Dieter Zimmermann, Mitglied des Freundeskreises.

 

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Biographisches: Bettina von Arnim (Foto links) wurde 1940 in Zernikow in der Mark Brandenburg geboren. Sie erhielt als Schülerin ein Stipendium des American Field Service, für Cambridge / Mass., USA. Nach dem Abitur 1958 studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Berlin und erhielt vom Maison de France ein Stipendium für die Ecole des Beaux Arts de Paris, wo sie sich 1962 einschrieb. In Paris studierte sie Druckgrafik bei Johnny Friedlaender.  Von 1967 - 68 war sie Referendarin der Kunsterziehung in Berlin und wurde 1972 Gründungsmitglied der Gruppe Aspekt (1972 bis 1977). Seit 1973 ist sie Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und lebt seit 1975 als freischaffende Künstlerin in Südwest-Frankreich. 

 

Die Malerin Bettina von Arnim ist eine Ururenkelin des Dichterpaares Achim und Bettina von Arnim. 

                                                         

 

Internationaler Museumstag am 13. Mai 2018 im Bettina und Achim Arnim-Museum, Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf   

 

 

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Auf Einladung des Freundeskreises und des Künstlerhauses hielt

Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt,

Institut für Literatur der Universität Leipzig, einen Vortrag über die nach 1968 geborene Autorinnengeneration.  Ilse Nagelschmidt ist Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig und Ehrenpräsidentin des Freien Deutschen Autorenverbandes. 

 

Unter den Gästen war die Literaturgruppe von "Willkommen in Berlin" des Internationalen Diplomatenclubs beim Auswärtigen Amt e.V.

 

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MUSETHICA in Brandenburg: Meisterschüler der Hochschule für Musik Hanns Eisler spielten in vier Sozialeinrichtungen. Der Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der brandenburgischen SPD Erik Stohn unterstützte die Initiative, klassische Musik und soziales Engagement miteinander zu verbinden. Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf e.V. hatte sich dafür eingesetzt, sie in Brandenburg umzusetzen.  

 

 

 

 

Das virtuos gespielte Abschlusskonzert im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf am 31. März, zu dem Erik Stohn ein Grußwort sprach, endete mit starkem Applaus. Unter Leitung von Professor Stephan Forck, der Cello und Kammermusik an der HfK Hanns Eisler unterrichtet, spielten Semion Gurevich (Geige), Eduard Kotylar (Geige) Sao Soulez Larivière (Bratsche) und Susanne Zsambelan (Cello) das Streichquartett Nr.14 in d-Moll "Der Tod und das Mädchen" sowie mit Stephan Forck das Streichquintett in C-Dur op. 163 von Franz Schubert. 

 

Das Vorstandsmitglied von Musethica Dr. Annabel von Arnim-Baas erklärte: es handelt sich um eine gemeinnützige Organísation, die ein spezielles Ausbildungsprogramm in die Hochschulausbildung integrieren möchte. Sie wurde von dem weltbekannten Bratschisten Avri Levitan ins Leben gerufen. Die Konzerte finden an ungewöhnlichen Orten für Zuhörer statt, die aufgrund ihrer aktuellen Lebensumstände wenig Chancen haben, ein klassisches Konzert zu besuchen. Gleichzeitig bietet es jungen exzellenten Musiker*innen die Möglichkeit, im Dialog mit dem Publikum unter Leitung und in Begleitung ihres/r Professors/in die Kunst zu üben, Konzerte zu spielen. 

 

 

Der Freundeskreis dankt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz/Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf, der Lotto Stiftung Berlin, der Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin Walter May und der Allianz Kulturstiftung für ihre Unterstützung

 

 

Erweiterung des Museums: Der Freundeskreis strebt eine Darstellung

auch der Zeit nach 1945 für das Museum im Künstlerhaus an

 

Am 2. Februar 2018 traf sich auf Einladung des Freundeskreises eine Expertenrunde im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf zu einer ersten Bestandsaufnahme von Ideen und Materialien für eine Erweiterung des Bettina und Achim von Arnim-Museums. Es geht darum, wie die Zeit nach 1945 dargestellt werden kann. Den Anstoß zu diesem Projekt gab Dr. Norbert Baas, der Vorsitzende des Freundeskreises. Gemeinsam mit der Leiterin des Künstlerhauses Anne Frechen, luden Freundeskreis und Künstlerhaus zu einem Symposium im Oktober 2015 ein, in dem erstmals die Zeit der DDR im Künstlerhaus aufgearbeitet wurde. Daraus entstand das Projekt einer Publikation (s.u.). 

 

Foto: Anne Frechen, Direktorin des Künstlerhauses (u.l.), Dr. Friederike Frach, Autorin des Buches Schloss Wiepersdorf nach 1945 unter dem Einfluss der Kulturpolitik der DDR, Dr. Susanne Köstering, Geschäftsführerin des Brandenburgischen Museumsverbandes, Mark Keck-Szaibel, Europa-Universität Viadrina, Zentrum für Polenstudien (Mitte), Dr. Norbert Baas, Dr. Sebastian Kleinschmidt, Publizist, ehem. Chefredaktuer der Zeitschrift Sinn und Form, Mitglied des PEN-Zentrums, Michael Graf Westarp, Journalist und Autor, Dr. Ralf Klausnitzer, Institut für Deutsche Literatur, HU Berlin, Jürgen Willinghöfer, Ausstellungsberatung Berlin.                                                 

 

"Die Blaue Blume in der DDR:

zwischen politischer Kontolle und ästhetischem Eigensinn"

 

In der Publikationsreihe des Freundeskreises erschien im August 2017 ein Sammelband beim Quintus-Verlag, der Beiträge namhafter Autoren im Anschluss an ein Symposium des Freundeskreises und Künstlerhauses über den „Perzeptionswandel der Romantik in der Literatur der DDR-Zeit“ vom Oktober 2015 enthält. Der Band mit dem Titel „Die blaue Blume in der DDR – Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn“ ist im Buchhandel für 25,- Euro erhältlich. Er wurde am 20.11.2017 im Literaturforum im Brecht-Haus in Berlin von den beiden Herausgebern Friederike Frach und Norbert Baas sowie von den Ko-Autoren Friedrich Dieckmann, Therese Hörnigk und Ralf Klausnitzer vorgestellt. Weitere in dem Band vertretene Beiträge stammen von Frank Hörnigk, Birgit Dahlke, Wolfgang Bunzel, Monika Melchert, Ilse Nagelschmidt, Maria Brosig, Martin Jankowski, Christa Kožik, Annett Gröschner und Thomas Rosenlöcher.

 

Infos und Bestellungen: https://www.quintus-verlag.de

 

  Buchpräsentation 20.11.17 im Brechthaus, vlnr Ralf Klausnitzer, Friederike Frach, Therese Hörnigk, Norbert Baas, Friedrich Dieckmann

 

www.Die blaue Blume in der DDR - Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn

 


 

 

 
 

Freundeskreis Schloss Wiepersdorf - Bettina und Achim von Arnim-Museum e.V.

Adresse im Raum Berlin-Brandenburg:
Bettina von Arnim-Straße 13
14913 Wiepersdorf
 
Offizielle Vereinsadresse:

c/o Goethe-Haus/ Freies Deutsches Hochstift

Großer Hirschgraben 23- 25

60331 Frankfurt am Main

 
 

Öffnungszeiten Museum:

Wegen der laufenden Bauarbeiten ist das Museum

voraussichtlich wieder ab Anfang Mai für Gruppenführungen auf Anfrage geöffnet.
Wir bitten um Verständnis.

Sie erreichen uns unter